Vielleicht ist es einigen aufgefallen, der Server war für ca 3 Tage nicht erreichbar. Nach stundenlangem Tüfteln ist es mir nun endlich gelungen den Server wieder optimal ins Laufen zu bringen. Folglich sollte der Blog, sowie auch die anderen Seiten die ich hier mithoste wieder vollständig verwendbar sein. Glücklicherweise habe ich regelmäßig Datensicherungen angelegt, obwohl ich nie dachte, dass sie sich mal auszahlen.
Angenehme und geruhsame Nacht euch da draußen.
Von den Tagen bekomm ich zur Zeit wenig mit, da ich sie meist schlicht verschlafe. Langsam aber sich werde ich das Gefühl nicht los, dass es mir auf Dauer nicht gut tut in diesem Rythmus zu verweilen. Mir schwarmt es wird schwierig diese Gewohnheit in einem überschaubaren Zeitraum wieder abzulegen. Nötig wird es aber dennoch sein, unvermeidlich – früher oder später. Eine neue Bleibe, mit neuen beziehungsweise alten Menschen sollte allgemeine Abhilfe schaffen. Auch in Zeiten in denen die gewohnte Ruhe der Nacht keine Abhilfe mehr schafft.
In Momenten in denen man von Menschen, die man sehr mochte, gar liebte, als abgeschrieben gilt ist es zwingend notwendig diese alten Eigenschaften der Sturheit und Kampfeswillen ein weiteres Mal aufleben zu lassen. Gegenteiliges nicht nur zu beweisen, sondern viel mehr machtvoll zu demonstrieren, um am Ende mit sich selbst im Reinen zu sein.
Ich weiß nicht wie es weitergeht,
wohin es geht, warum es geht.
Doch geht es leider
wo ich steh, wohin ich seh,
Bist einfach Du und es geht leider weiter.
Immer weiter, ohne Dich.
Es ist anders als früher, anders als damals, im Grunde allgemein anders. Aber nur bedingt oder gar überhaupt nicht besser, sondern lediglich eben anders. Was ich mit diesem Gefühl anfangen soll, ist mir ebenfalls noch nicht ganz klar.
Wie es immer ist, wird es sich ergeben…
Es ist tröstlich, dass sich jemand anscheinend oder auch offenbar, das ist nun wie immer Ansichtssache, Gedanken über mich macht. Interessanter Weise malt sich dieses Bild erst durch die Beobachtung meines Alkoholkonsums. Er ist hoch, keine Frage. Doch letztendlich durch diesen erkennt die Umwelt, dass etwas im Verborgenen liegt. Er ist es, der den Menschen wirklich Sorgen bereitet, wobei diese Menschen von diesem einen indirekt verlangen bzw erwarten Probleme dieser Größenordnung früher durch andere Symptome zu erkennen.
Was soll meiner einer damit nun anfangen? Ist es gut? Oder nur gut gemeint, aber nicht gut gemacht? Sind sie Banausen, keines Gedanken würdig, oder aber sind sie alles was am Ende bleibt?
“[...] Freunde morden un verraten, man muss lügen und betrügen… [...]“
Nun ja, der Titel passt nicht ganz, denn ich gehe die letzten Wochen beziehungsweise Monate allgemein spät zu Bett. Was auffällig erscheint ist allerdings, dass ich seit Berlin seltsam träume. So auch in der vergangenen Nacht oder in der Zeit was noch von der Nacht übrig blieb, da ich den Schlaf erst wieder gen 6 Uhr früh fand.
Es ist einfach erstaunlich wie oft man den gleichen Traum immer wieder aufs Neue erleben kann. Mir ist es möglich in jeglicher Version anders zu Handeln. Obgleich sich die Träume in Nuancen unterscheiden empfinde ich sie offenbar emotional weiterhin als identisch, auch wenn ich bewusst anders handle.
Die Zeit wird kommen in der ich diese Dinge hinter mir lassen kann, um mich auf selbst auf neue Dinge und Vorgänge einstellen zu können. Ob ich genügend Zeit dafür zur Verfügung habe, weiß ich nicht.
Nach langem hin und her ist es endlich vollbracht und das Gerümpel meiner Schwester ist nun im 4. Stock untergebracht. Ich persönlich bin von Berlin alles andere als begeistert. Offensichtlich war es in den paar Tagen nicht möglich eine Art Funken zwischen mir und der Hauptstadt aufkommen zu lassen. Das ist allerdings auch nicht weiter tragisch. Die Rückfahrt war wie erwartet anstrengender als der Hinweg. Das Sitzfleisch wurde schlicht weg mehr strapaziert. Zu Hause angekommen genoss ich ein paar Stunden für mich allein, in dem ich mich erst dem PC und anschließend einem Buch widmete. Als wär ich nicht weggewesen saß ich mal wieder bis um halb 6 in der Früh im Bett und las.
Der darauffolgende Tag brachte das lang ersehnte In Flames Konzert in Luxenburg. Folglich wieder eine kleine Autofahrt. Live ein echter Hingucker die Truppe. Erwartungsgemäß sehr gut. Mir fiel es jedoch recht schwer mich wirklich fallen zu lassen. Ob das nun daran lag, dass meine Verflossene ebenfalls vor Ort war kann ich nicht recht sagen, wobei ich es bezweifele.
Irgend etwas im Verborgenen regt sich…
It burns it rips it hurts, they make you bleed your turn
The chance of a lifetime, how does it feel to be alive?
So liebe Tante interpretiere und lerne dass es nur um diese eine Textstelle tangiert, aus diesem Grund macht man Auszüge und keine vollständigen Kommentare.
Wie man durch die Weiterleitung der alten Domain erahnen kann ist dieser Blog von nun an unter www.le-chat-noir.info erreichbar. Es steht noch nicht fest was mit der alten Domain passieren wird. Womöglich eine Art Web-Visitenkarte für spätere Bewerbungen, wir werden sehen. Solltet ihr meinen Blog gebookmarked haben, bitte ich euch an dieser Stelle diesen Eintrag zu korrigieren.
“I need an option, a reason and some hope [...]“
Zeit für ein neues Antlitz. Nach langem hin und her habe ich mich nun endlich für ein neues Design entschieden. Was daraus geworden ist könnt ihr ja zweifelsfrei erkennen. Obs nun Gefallen findet oder nicht, es wird uns wohl noch eine geraume Zeit begleiten. Demnach bleibt nichts anderes als sich damit anzufreunden. Allerdings bringt das neue Aussehen wohl auch einige neue Kategorien, wie zum Beispiel diese hier mit dem Namen Homepage mit sich. Folglich ebenfalls neuen Inhalt und eventuell auch häufiger neue Einträge.
Es wird wohl nicht mehr möglich sein alle Beiträge zu kommentieren, da es gerade in Bezug auf die neuen verbalen Ergüsse keinerlei diskussionspielrum gibt. Warum das so ist, werdet ihr mit ziemlicher Sicherheit selbst erkennen.